Landkreis Havelland
- Ratsinfo -

Auszug - Schulsozialarbeit (Fraktion Grüne/B 90)  

 
 
Sitzung des Kreistages
TOP: Ö 27
Gremium: Kreistag Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 29.09.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:20 - 18:50
Raum: Kulturzentrum Rathenow GmbH, Blauer Saal
Ort: Märkischer Platz 3, 14712 Rathenow
Zusatz: Bemerkung zur Tagesordnung: TOP 7 bis 13: Bei der Entsendung von Vertretern besitzen nach Hare-Niemeyer die Zählgemeinschaft (ZG) bzw. die Fraktion DIE LINKE Vorschlagsrechte. Bei 3 zu vergebenden Sitzen werden 2 Sitze auf die ZG und 1 Sitz auf dieFraktion DIE LINKE verteilt. Bei 2 zu vergebenden Sitzen erhält die ZG beide Sitze, weil ihr vorab ein zusätzlicher Sitz zugeteilt wird. (vgl. § 41 Abs. 2 Satz 6 BbgKVerf.) Hinweis: Eine Pausenversorgung ist gegen 18 Uhr vorgesehen.
BA-0002/14 Schulsozialarbeit (Fraktion Grüne/B 90)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussantrag
Verfasser:Fraktion GRÜNE
Federführend:Dezernat II Bearbeiter/-in: Lieck, Kerstin

 

Sitzungsverlauf

 

Herr Seelbach, Fraktion Grüne/B 90, begründet den Beschlussantrag seiner Fraktion. Er spricht sich für mindestens einen Schulsozialarbeiter pro Schule aus. Ferner legt er schnelle Lösungsvorschläge für die noch nicht geklärte Finanzierung nahe.

 

Herr Koch, Vorsitzender der CDU-Fraktion, und Frau Golze, Fraktion DIE LINKE, sprechen sich generell für Schulsozialarbeit aus. Herr Koch sieht jedoch auch die Gemeinden in der Verantwortung. Der Bund – so Frau Golze – sollte sich an der Finanzierung beteiligen. Beide schlagen eine Überweisung in die Fachausschüsse vor.

 

Herr Buchta, Vorsitzender der SPD-Fraktion, stellt darauf ab, dass die Sozialarbeit an den Schulen zielführend geleistet werden sollte, damit die Gelder effektiv eingesetzt werden.

 

Anschließend beantragt er die Überweisung des Beschlussantrages in den Jugendhilfeausschuss und den Ausschuss Soziales/B/G.

 

Herr Dr. Schröder, Landrat, schließt sich den Ausführungen von Herrn Buchta an. Er betont, dass es bei der Diskussion wichtig sei, Schnittstellen zwischen Lehrerschaft und Schulsozialarbeit zu definieren. Schulsozialarbeit müsse ergänzend und präventiv sein. Zudem bleibt abzuwarten, ob das Land das bereits vorhandene Personalkostenförderprogramm (PKR) aufstockt.

 

Frau Vollbrecht, Vorsitzende, lässt über die Überweisung des Beschlussantrages in den Jugendhilfeausschuss und den Ausschuss Soziales/B/G abstimmen.


 

 

Die Mitglieder des Kreistages beschließen die Überweisung in den Jugendhilfeausschuss und den Ausschuss Soziales/B/G.


Abstimmungsergebnis: mehrheitlich